Heidsee ist den SPD-Gemeinderäten eine Herzensangelegenheit!

Veröffentlicht am 30.07.2018 in Pressemitteilungen

 

Der Freizeitpark Heidesee wird nach den am Mittwoch vergangener Woche in der Presse veröffentlichten geänderten Öffnungszeiten teils heftig diskutiert. Zu Beginn ist klarzustellen, dass Bürgermeister Bernd Killinger den Forster Gemeinderat bereits vor längerer Zeit über die arbeitsrechtliche Problematik informiert hat, die dem Gemeinderat nicht bekannt war. Natürlich war zu diesem Zeitpunkt noch keine Lösung erarbeitet. Diese Problematik hat nicht Herr Killinger verschuldet. Es ist daher unfair zu behaupten, der Gemeinderat hätte nicht die Möglichkeit gehabt Forderungen zu stellen, wie es eine örtliche Fraktion kommuniziert hat. Der Gemeinderat konnte der Verwaltung Ideen und Wünsche mitgeben. So war eine Forderung des Gemeinderats, dass die Öffnungszeiten falls möglich unberührt bleiben, da Arbeitnehmer*innen und Vereine keine Möglichkeit haben den See und das Gelände zu nutzen, gerade an den Montagen. „Es geht hier ganz allein um die arbeitsrechtliche Problematik und nicht um die Finanzen. Der Heidesee braucht aufgrund der Rutsche und des Kinderbeckens einen Bademeister“, erklärt Fraktionsvorsitzender Hermann Eiseler. Die Gemeinderäte haben einen Lösungsvorschlag erarbeitet, der heute im Rathaus vorgestellt werden soll. Der Bürgermeister muss sich jedoch die Kritik gefallen lassen, dass der jetzige Lösungsvorschlag dem Gemeinderat erst am Montag vorgelegt wurde. „Das ist natürlich viel zu spät, um sich mit dem Verwaltungsvorschlag ordentlich auseinander zu setzen und Gegenvorschläge zu erarbeiten“, so Gemeinderat Patrick Fischer. Die Tischvorlage wurde zudem nicht beraten. Die SPD hätte sich spätere Öffnungszeiten gewünscht, damit der See länger geöffnet bleiben kann.
Die Mitglieder und Freunde der Forster SPD fordern bereits seit mehreren Jahren, dass für den Freizeitpark ein neues Konzept erarbeitet wird. „Knapp 40 Jahre ist der Heidesee alt. Die Zeiten haben sich geändert, das Konzept jedoch nicht. Klar machen die meisten Freibäder Verluste. Die Frage ist nur, ob wir das Geld dafür haben. In drei Jahren sind damit fast 1.000.000€ weg. Gelder, die dort durch ein wirtschaftlicheres Konzept eingespart werden können, könnten in die Schulen, Kitas, Seniorenheim, schnelles Internet und gute Straßen investiert werden“, zeigt Gemeinderat Felix Leibold auf.
„Lassen Sie uns gemeinsam nach einer Lösung suchen, die zum einen die Wünsche der Forster berücksichtigt und zum anderen wirtschaftlich sinnvoller ist. Es gibt viele gute Ideen wie der Heidesee der Zukunft aussehen könnte. Nach der Sommerpause wird die SPD Forst eine Arbeitsgruppe Heidesee gründen. Schon heute ist jeder aufgerufen sich daran zu beteiligen“, so Gemeinderat Christian Holzer abschließend. Interessierte können eine Mail schreiben an spd-forst@outlook.de.

 

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