
Bruchsal – Mit einem entschlossenen Appell an soziale Gerechtigkeit und finanzielle Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger ist der SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Bruchsal, Christian Holzer, in den Landtagswahlkampf gestartet. Unter dem Motto „Bereit für Veränderung“ stellte Holzer beim offiziellen Auftakt klar, worum es für ihn bei dieser Wahl geht: „Es geht um die Menschen in Baden-Württemberg.“
Holzer betonte, dass er mit voller Kraft um das Direktmandat kämpfe. Das Land stehe vor großen Herausforderungen, die eine klare Prioritätensetzung erforderten: „Wir müssen alles dafür tun, damit wir weiterhin in Wohlstand und Freiheit leben können – und zwar so, dass es sich die Menschen auch leisten können.“
Einen Schwerpunkt seiner politischen Arbeit sieht Holzer in einer spürbaren finanziellen Entlastung der Bürgerinnen und Bürger.
„Gebühren und Steuern dürfen nicht erhöht werden und damit die Menschen noch weiter belasten. Wir brauchen eine Politik, die den Alltag bezahlbarer macht, die die arbeitende Mitte stärkt und in die kommunale Daseinsvorsorge investiert“, so Holzer.
Er unterstrich, dass es nicht darum gehe, neue Hürden aufzubauen, sondern den Menschen echte Chancen und ein Leben in Sicherheit und Stabilität zu ermöglichen.
Mit dem neuen Landeswahlprogramm der SPD und seiner klaren politischen Haltung sieht sich Holzer bestens gerüstet für einen engagierten Wahlkampf im Wahlkreis Bruchsal.
„Es geht um die Menschen. Um gute Arbeit, bezahlbares Leben und Chancen für alle. Dafür trete ich an.“
Ein zentrales Anliegen Holzers: Kostenfreie Bildung – von der Kita bis zum Hochschulabschluss oder Meisterbrief. Bildung sei die Grundlage für Aufstiegschancen und wirtschaftliche Stärke und müsse deshalb allen offenstehen.
Christian Holzer macht deutlich, dass er für einen Politikwechsel steht, der die Menschen entlastet und die Region stärkt. Der Wahlkampfauftakt markiert den Beginn einer intensiven Phase, in der Holzer in Dialog treten und zeigen will, wofür er steht: ein solidarisches, modernes und gerechtes Baden-Württemberg.